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Thursday, 19. October 2017
   
Peter Guba
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Als Passagier auf CMA CGM HUGO 34 - 05/12/2015 21:40 40. Abschluss der Reise – Der Kapitän Michael Huth

Der Kapitän, Herr Michael Huth bewegt sich seit dem Mann über Bord Manöver, sehr unpassend gegenüber meinem Seebären. Zwischen dem kleinen König und dem Kapitän herrscht auch eisige Stimmung. Der Kapitän schafft es nicht mehr dienstlich zu bleiben. Das Mann über Bord Manöver muss für ihn wichtig gewesen sein, dass er seine eigenen Fehler, die er da anscheinend gemacht hat, nicht verschmerzen kann.

Der kleine König erzählte uns vorgestern: Das es vor dem Mann über Bord Manöver, über die Sprechanlage auf der Brücke durchgesagt wurde, das dieses Manöver ohne Rettungsboot angedacht war. Das hatten wir auf der Nock überhaupt nicht gehört. Dann musste doch das Rettungsboot runter gelassen werden. Das war doch genau das Ereignis für uns. Wann sieht man schon mal, dass ein Rettungsboot vom Schiff hinunter ins Wasser gesetzt wird.

Einige Filmszenen wollten wir noch drehen. Gestern hat mein Seebär eine Aufnahme von der Laufkatze mit den Koffern des Schiffsmechanikers gemacht. Der Kapitän Michael Huth war noch nicht auf dem Außendeckbereich.

Da Herr Huth von hinten an meinem Seebären vorbei ging, konnte mein Seebär ihn auch nicht kommen sehen. Er grabschte mit der Bemerkung, die Kamera gehe das nächste Mal über Bord, auf die Linse. Und provozierte ihn sprachlich mehrfach. Diesmal schaffte es mein Seebär leider nicht mehr, sachlich zu bleiben. Wir haben auf der Reise seine Anweisung befolgt, dass er nicht gefilmt werden möchte. Das Filmen in der Brücke vom Chiefmate und ihm verboten ist.

Zum Mann über Bord Manöver gab Herr Huth uns sogar noch auf der Brücke den Hinweis, das müssen sie jetzt filmen. Nachdem das Manöver anscheinend nicht so gelaufen ist, wie er es geplant hatte, griff er mit seinem überlauten Befehlston meinen Seebären an, er solle bestätigen, dass er nicht die Aufnahmen vom Manöver ins Internet stellen würde. Was soll der Blödsinn, es schaut sich niemand 1,5 Stunden einen Film von einen misslungenen Manöver an. Anweisungen darf der Kapitän uns an Bord geben, aber ein Verbot Sachen und Gegenstände zu filmen wohl nicht. Da es auch eine Filmgenehmigung der Reederei NSB gab.

Ich frage mich allen ernstes, was hat der Kapitän für ein Problem? Wir sind hier zahlende Gäste. Seine untergeordnete Mannschaft sind wir nicht. Selbst die Mannschaft macht überall Fotos und Clips. Weist er es ihnen an, das sie Fotos und Clips nicht später veröffentlichen dürfen? Das sollte er sich mal Fragen?

Das Herr Huth durch schlechte Erfahrungen, jetzt alle Passagiere über einen Kamm schert, ist nicht gerechtfertigt. Er sollte mal einen Lehrgang von der Reederei bekommen, wo ihm das richtige Kommunizieren gezeigt wird. Er vertritt doch die Reederei nach außen hin, nicht nur mit der Uniform. Dieses sollte unabhängig von privaten Emotionen gesteuert werden. Er kann seine privaten Emotionen nicht von den dienstlichen Belangen trennen. Genauso hat er eine Gabe, andere Menschen vor anderen bloß stellen zu wollen. In unserem Beisein hat er es auch mit dem Chief getan.

Mittags versucht er mich, auf eine Frage zum Einlaufen in Port Klang, in den festgefahrenen Konflikt mit meinen Seebären provokativ mit einzubinden. Jetzt komme ich mir wirklich vor, wie Kindergarten - große Gruppe. Es dauert ewig bis ich eine nicht zufriedenstellende Antwort auf meine einfache Frage bekommen habe. Herr Huth ist nicht mehr in der Lage, angemessen eines Kapitäns zu reagieren. Hätte doch mein Seebär bloss gesagt, selbstverständlich stellen wir nichts in Internet ein, dann wäre er wahrscheinlich von seinem Ärgernis des missglückten Manoevers runter gekommen. Nur auf einen aggressiven Befehlston reagiert mein Seebär nicht unterwürfig. Das zu Recht. Kann er mit seiner Mannschaft machen, nicht mit uns.

Irgendwie verstärkt sich seit langem das Gefühl, das die Mails von ihm mitgelesen wurden. Da das Tagebuch in der Musterrolle eingestellt wird, kann es mir egal sein. Allerdingst andere private Mails, sehe ich als Eingriff in die Privatsphäre und Verletzung des Postgeheimnisses an.




Abstieg am 29.11.2015

Die Nacht war für mich sehr unruhig. Der Kapitän gab uns natürlich keinerlei Informationen mehr zum Einlaufen. Auf Fragen beim Chiefmate und dem Kapitän bekamen wir die Auskunft nichts Neues. Also lohnte es sich eigentlich sich nicht hinzulegen. Gegen 22.00 Uhr sollte ja dann der Lotse kommen. Wir setzten uns bei der letzten Flasche Wein vom kleinen König Außenbords. Von hier aus konnte man alles bis in den Hafen überblicken. Es wurde immer ruhiger in der Fahrrinne. Um 21.30 Uhr schaute ich auf die Brücke. Da lag eine Mail von 7:30 Uhr morgens, das der Lotse erst zwischen 1.00 Uhr und 2.00 Uhr am 29.11. kommt. Na, Kindergarten-große Gruppe. Was sollte denn das nun wieder?

Wir gingen schlafen. Gegen 4:00 Uhr änderte sich das Geräusch an Bord. Die Maschine wurde angeschmissen. Der Alte weckte wenigsten den KK, denn über das Thema Sippenhaft scheint er nochmal nachgedacht zu haben. So konnte er die letzte Einfahrt nochmal richtig toll auf der Brücke genießen. Ich durfte auf die Brücke, bekam sogar einen Kaffee angeboten.

Der kleine König hatte bereits sämtliche Dokumente ausgehändigt. Uns zeigte der Kapitän bis zur letzten Sekunde die kalte Schulter. Selbst als der Agent sagte, jetzt geht’s los, hatten wir noch nicht unsere Pässe und Impfausweise. Auf nochmaliger Nachfrage von mir, bekam ich die Tür vor der Nase zugeknallt, mit dem Befehlston: „Sie bekommen schon ihre Pässe.“ Selbst der Chiefmate grinste auch schon über sein Verhalten.

Im Auto des Agenten gab uns der kleine König recht: Kindergarten-große Gruppe.

Jetzt geht es für uns nach Kuala Lumpur. Morgen nach Hong Kong. Am 02.12.15 steigen wir dann dort zu unser ersten Kreuzfahrt auf ein Passierschiff nach Singapur auf.


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