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Sunday, 28. May 2017
   
Klönsnack 2008-2009 : Seemannstreffen Güstrow

22. Klönsnack   

 

10 Jahre Güstrower Klönsnack -10 Jahre gestaltete Seemannsabende

REEDEREI DSR UND ANDERE SEELEUTE

 

Am 18.09.2009 trafen sich die Fahrensleute zum 22.Mal und es wurde ein kleines Resümee gezogen.


Es waren nicht immer erfolgreiche Abende und nicht immer hatten wir viele Zuhörer, dies ist der Themenvielfalt geschuldet. Aber: „Es Recht zu machen Jedermann ist eine Kunst, die keiner kann“ und darum werden wir unseren Weg so weiter gehen.

An diesem Abend weilte Lothar Pantermöller unter uns. Er berichtete von seinem Werdegang in der Seefahrt: Wie er nach 20 Jahren „Vor dem Mast“ mit dem Studium anfing und seinen Weg als Nautiker in der Schiffahrt machte. Er hörte davon, daß man Lotsen am NOK sucht und bewarb sich bei der Lotsenbrüderschaft NOK1 in Brunsbüttel. So kam es das er uns heute für einen Vortrag über seine Tätigkeit zur Verfügung stehen konnte.

Er berichtete vom Wachsen des Kanals, wie es durch Sprachschwierigkeiten zu komplizierten Situationen kommen kann, das es in den Anfangsjahren gehäuft zu Kollisionen kam, die durch den Einsatz von erfahrenen Kanalsteuerern gemindert wurden. Aber trotzdem ist es in der Vergangenheit und Gegenwart immer wieder zu kleinen Unfällen gekommen, seien es Karambolagen mit den Schleusentoren oder aber mit einer Brücke: „Was Kaiser Wilhelm erbaute kann auch Karl Marx nicht einreißen“, gestandene DSR-ler wissen was gemeint ist.

Aber nicht nur die Vergangenheit stand im Zentrum des Vortrages sondern auch die Zukunft des Kanals und hier besonders sein Ausbau. Es wird es wohl noch eine Weile dauern bis das Planfeststellungsverfahren abgeschlossen ist.

Der Vortrag war kurzweilig und interessant. Er fand den Beifall der Anwesenden. Hatte der Vortragende doch eine Vielfalt von Bildern mitgebracht, die seine Worte eindrucksvoll untermalten.

An diesem Abend lernte ich einen neuen/ alten Kollegen kennen der auf der Suche nach Fahrenskollegen an unsere Tür klopfte. Er suchte Kollegen, die mit ihm den Untergang des           MS „Käthe Niederkirchner“ erlebt hatten. Ich konnte ihn verschiedene Adressen und Namen nennen. Da ich im Besitz verschiedener Bilder bin, konnten wir uns intensiv austauschen. Dachte man vor einigen Jahren nur an einige wenige Bilder die existieren würden, so sind jetzt noch viele andere aufgetaucht, wir suchen die Namen dieser Kollegen. Vielleicht kann das angefügte Bild ein wenig helfen.

Kollege Schmielau war auch schon in Reinsberg, in der Hoffnung dort Kollegen zu treffen, aber leider erfüllte sich sein Wunsch nicht.

Zu Ehren unseres 10.jährigen Bestehen überbrachte uns die Marinekameradschaft Wernigerode eine Flagge des Fischkombinates, Sie hat ihren Platz in unserem Vereinszimmer, in der Gaststätte „Zur Post“ gefunden. Ist es doch ein Anliegen des Klönsnacks alle Fahrensleute gleich zu behandeln und die Dispute aus der Vergangenheit zu vergessen.

Die Stammgäste überreichten ein kleines Präsent zum 10.jährigen Geburtstag.

Der nächste Klönsnack ist für den 19.3.2010 avisiert.

 

Kurt-Werner Langer

 

 


21. Klönsnack -


Neues von der Seemannskasse
und wie  ich mit den Schwierigkeiten der Seefahrt fertig wurde


Der Klönsnack fand eine rege Zustimmung und der Gastraum reichte gerade aus.


Soviel Zuspruch hatten wir lange nicht und es lässt mich zuversichtlich in die Zukunft schauen.

 

Peter Geitmann, Seebetriebsrat der Reederei F.Laeisz GmbH Rostock Seebetriebsrat der Reederei F.Laeisz GmbH Rostock, sprach anschaulich über die Veränderungen bei der Seemannskasse und wie sie sich zukünftig weiter entwickeln wird.
Wobei er sein Augenmerk auf die Veränderungen für die Seeleute legte, denn für viele hat es sich zum Positiven verändert. Des Weiteren ging er auf die Veränderungen ein, die durch eine neue Gesetzeslage entstanden sind und jetzt durch die Fusionen mit den anderen Kassen bzw. Rententrägern aufgefangen wurden. Wobei hier immer wieder um das Wohl der Versicherten der Seesozialversicherung und der Seekasse verhandelt wurde. Jetzt geht es noch um die Zusammenlegung der Seeberufsgenossenschaft mit anderen Berufsgenossenschaften, die ein ähnliches Profil haben, wie die Seeberufsgenossenschaft. Denn die Seefahrt lässt sich nicht ohne weiteres integrieren, da sie doch ein sehr großes und spezialisiertes Arbeitsgebiet hat.

 

Das Seehaus in Hamburg wird es wohl nicht mehr lange als eigenständiges Haus geben, da auch die anderen Kassen ihre Häuser haben und alle Ansprüche anmelden, dass sie das erste Haus sind. Seine Ausführungen wurden mit Beifall aufgenommen.

 

Detlef Steinicke, gebürtiger Schleswig-Holsteiner und jetzt in Güstrow zu Hause berichtete dann von seinen Werdegang in der Seefahrt der BRD und später in der Internationalen. Der Anfang des Berufes stand schon unter einem anderen Bedingungen, während der Osten ein Berufsbild des Matrosen kannte und es auch ein anerkannter Ausbildungsberuf war, musste man ihm Westen verschiedene Ausbildung stufen durchlaufen und auch auf unterschiedlichen Schiffstypen fahren, um die Eignung für die Seefahrtsschule zu erlangen.. Aber auch hier war es kein Zuckerlecken, wenn man nicht genügend Geld gespart hatte Obwohl er auch bei einer der größten deutschen Reederei gefahren war und dieses auch Geld zum Studium dazu gab, war es nicht immer einfach klar zukommen. Nach Beendigung des ersten Studienabschnittes ging es wieder zur Hapag und auf große Fahrt. Hier verbrachte er die Zeit bis zum nächsten Schulbesuch, zur Erlangung des Patentes A 6. Nach der Beendigung des zweiten Abschnittes musste er sich eine neue Reederei suchen, da die Hapag mit dem Norddeutschen Lloyd fusionierte und viele Schiffe verkauft wurden, so war der Bedarf an Offizieren gedeckt. So kam er zu verschiedenen anderen Reedereien und ging 1985 zu Hansatic – Shipping auf Zypern. Es ist eine Zeitarbeitsfirma, wie man heute sie heute aus  allen Bereichen des Lebens kennt. Hier blieb er bis zu seiner Pensionierung. Manchmal  wusste er nicht, ob es für ihn als Kapitän noch einen weiteren Einsatz gab. Er fuhr auf diesen Schiffen mit den unterschiedlichsten Seeleuten (Nationalitäten) und hat sich mit allen gut verstanden. Seine Erlebnisse kann jeder Seemann gut nachvollziehen, der auch nach 1989 weiter zur See gefahren ist und  auch so die verschiedenen Krisen mitgemacht hat. Aber auch die Kenntnisse die man mit den anderen Nationalitäten der Seeleute gewinnen konnte, kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

   Frosttrawler „Jan Mayen“
Die Raritätensammlung des Gastraumes konnte
um eine Neuigkeit ergänzt werden.

 

Jürgen Reichardt übereignete uns den Frosttrawler

„Jan Mayen“.

 

Diesen hat er während seiner Fahrenszeit

auf diesem Schiff aus Papier und Pappe maßstabgerecht nachgebaut.


Kurt-Werner Langer (Kuwela)


20. Klönsnack -

DSR-Handelsflotte_alle Flottenbereiche

Das erste kleine Jubiläum konnte der Güstrower Klönsnack nun endlich feiern. Hierzu hatten wir uns Lothar Borbe eingeladen, der uns aus seinem Buch “Auf Ostasienfahrt” eine Kostprobe gab. Nicht alle Passagen kamen so gut an, wie seine neu geschriebenen Verse über Kuddel-Daddeldu. Hier waren alle Anwesenden voll dabei, kannten sie doch diese Verse auf eine andere Art und Weise. Hatten sie doch ähnlichen Dinge alle während ihrer Fahrenszeit im FiKo, der DSR oder bei der BBB in annähernder gleicher Weise erlebt.

Aber damit war der Abend noch nicht zu Ende. Es begann das große Stühle rücken, denn es waren viele neue Kollegen zu uns gekommen und so hatte man immer wieder etwas zu erzählen.

Es ist schon etwas ganz besonderes, wenn man zwischen Seeleuten sitzt, die sich ihre Geschichten auf eine recht eigene Art erzählen. Oft kennen sich Seeleute nicht mit Rufnamen, sondern nur mit dem Spitznamen. Dieser bleibt meistens sehr lange im Gedächtnis haften, während der eigentliche Rufname längst verloren gegangen ist. So ist ein Kollege mit Lothar Borbe zur gleichen Zeit auf dem selben Schiff gefahren, ohne dass sich beide erkannten. Erst nachdem der Spitzname heraus war, war alles klar und es gab kein Halten mehr beim erzählen über die gemeinsame Fahrenszeit, die nun bereits 32 Jahre zurückliegt.

Ein kleine Dankeschön bekam der Organisator von den treuen Seelen der Veranstaltung in Form eines Blumenstraußes überreicht.
Große Freude tat bereitete auch ein besonderes T-Shirt vom Dresdner Stammtisch.

Im nächsten Jahr wird es 10 Jahre her sein, das wir uns in Güstrow zum ersten Mal trafen. Wir wollen diese, doch sehr schönen Tradition der Treffen noch viele weitere Jahre pflegen und durchführen.

Wir möchten deswegen alle Fahrensleute von einst und heute recht herzlich einladen, den “Klönsnack” in der Gaststätte “Zur Post” zu besuchen.

Kurt-Werner Langer
Güstrower Klönsnack-Treff von Fahrensleuten

Das war eines der bisherigen Treffen: 16.Klönsnack 

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