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Thursday, 24. August 2017
   
KiB Seefahrer Treff : Seeleute Klönsnack in Berlin DSR und andere Reedereien

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Deutfracht Seereederei Rostock

 



DSR Seeleute in Berlin KiB

Hier Seeleutetreffen DSR sowie alle Reedereien
treffen sich Fahrensleute der Deutfracht Seereederei Rostock ( DSR )

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So war es
im Jahr 2008

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17. KIB - im Januar 2009

1. Klönsnack im neuen Jahr mit einer Diashow von Jochen Müller.

Viele Wochenenden habe ich geopfert, um in mühevoller Kleinstarbeit meine Dias einzuscannen. Als ich endlich fertig war, bastelte daraus ich zwei kleine Diashows mit Hintergrundmusik und passenden Geräuschen.
Wir sahen:- die „Typ-Show“ mit eindrucksvollen Bildern aus meiner Lehrzeit auf MS Lübbenau 1977 -1978: Leben an Bord, Ladehäfen Sfax und Annaba, Bunkern in Ceuta, Weihnachten auf See und MS LÜBBENAU bei schwerer See- im zweiten Dia-Film „Seemann bei der DSR“ sahen wir: meinen 1. Seetörn mit MS J.-G. FICHTE im Frühjahr 1977 Landgang in Havanna und einen Badeausflug nach Santa Maria Bootsrolle und Curacaou
MS H. Heine und MS Weimar 1978
Meine Äquatortaufe auf  MS GÖRLITZ 1980 den Maschinenraum von MS GRÖDITZ 1980...und Bilder von meiner schönsten Reise –
Passage New Orleans mit MS PREMNITZ 1982

·... dazu schrieb mir Jürgen Altmann:·

Hallo Jochen,vielen Dank noch mal für Deinen Super Dia Vortrag bei unserem KIB. Aller Voraussicht nach wird Peter Guba am 23. Februar wieder Filmvorführer sein.Ich kann mir sehr gut vorstellen, das Du als Buchautor im Sommer (Juni, Juli, August, September) aus Deinen Büchern uns einige Geschichten vorliest. Vielleicht kann ich ja auch noch einige andere Autoren dafür gewinnen. Teile mir bitte kurz Deine Meinung dazu mit.Viele Grüße und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel wünschtJürgen Altmann

·... und hier meine Antwort:·

Hallo Jürgen, liebe Seeleute, vielen Dank für Deine Email. Ich freue mich, dass Euch meine kleine Dia-Show gefallen hat. Die Idee mit der Buchlesung ist mir vor kurzem auf Arbeit eingefallen. Ich hatte zwei, drei passende Episoden aus meinen Broschüren vorgetragen, welche mit dem Landleben des gestrandeten Seemanns zu tun hatten. Anders wie die Bordgeschichten, sind meine Geschichten allesamt am Biertisch entstanden - kurze Episoden, vermischt mit etwas Seemannsgarn. Dazu gibt es am Ende immer eine lustige Pointe. Ich denke, dass passt ganz gut.  Wenn ich etwas Freude in die Runde bringen kann, lese ich gerne vor. Und falls Du noch andere Autoren dazu gewinnen könntest, dann könnten wir einen „Lesewettstreit“ ankündigen. Das wäre doch mal was ganz anders! Wer die meisten Lacher für sich bekommt, hat gewonnen - ...oder so ähnlich!Ich freue mich auf den nächsten Filmvortrag am 23. Februar. Man kommt ja sonst nicht ins Kino. Ich bin gespannt, was Peter Guba noch so alles aus seiner alten Seemannskiste herauskramt. Und ich denke an den letzten KiB-Spruch. Falls meine Frau sagen sollten: „Gehst Du wieder zu Deiner Alte-Männer-Runde!“, dann lautet die richtige Antwort: „Klönsnack ist Kult!“ Schließlich will man ja auch nicht die  Geschichte „Polizei in Kalifornien“ verpassen. In diesem Sinne wünsche ich allen –

Immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel –

Euer Jochen Müller
   

18. KIB - im Februar 2009        Poloshirt-Anprobe

Liebe Seeleute,

war das ein Abend. Christa präsentierte uns das erste Seeleute-Poloshirt. Es folgte die Modenschau mit den Probe-Poloshirts, um unsere Größen festzustellen. Plötzlich standen alle im Deckshaus. Für die Wirtsleute gab es kaum noch ein Durchkommen. Es wurde gegackert, wie im Hühnerstall. Jeder redete mit jedem und es nahm kein Ende. Es wurde immer lauter. Jürgen Altmann sagte zu mir, so hatte er sich den Klönsnack mal vorgestellt. Irgend einer schlug dann die „heilige“ Schiffsglocke an, um im Programm weiterzumachen.

Michael Brodthagen bot uns eine Dampferfahrt auf seiner historischen „Anna“ an. Es können bis zu 38 Personen mitgenommen werden. Verschmitzt fügte er jedoch hinzu, dass seine „Anna“ mit 25 Mann am günstigsten ausgelastet sei. Michael will mit uns die Havel hinauf zu einem „geheimen Ort“ nach Tegel fahren. Als Termin ist ein Sonntag Anfang Mai vorgesehen. Genaueres geben wir noch bekannt. Vorab  bitten wir um Meldungen bei Jürgen Altmann, wer mitfahren möchte.

Norbert Panke bedankte sich für die fleißige Mitarbeit an seinem Internetportal musterrolle.de. Inzwischen helfen mehrere Seeleute vom KiB beim Gestalten seiner Webseiten mit. Gerne gehen wir zu Norbert in die Frankfurter Allee zum Azubi-Lehrgang.

Wie angekündigt, zeigte uns Filmvorführer Peter Guba historisch wertvolle Dokumente. Der erste Streifen berichtete davon, wie er 1959 mit MS Seebad Ahlbeck zum Geedser Feuerschiff fuhr und selbst noch von der Seefahrt träumte. Dabei begegneten wir auf See der all bekannten MS Undine. Das zweite Filmchen zeigte einen Landausflug in Indien vor dem Absaufen mit der MS Magdeburg. Der dritte Film konnte nicht genau zugeordnet werden - irgendwo im Busch, da unten in Afrika oder auch wo anders.

Ein „Neuer“ und seine Chef-Stewardess saßen an unserer Back. Er wollte sich bei mir über die Backskiste erkundigen. Es blieb einfach keine Zeit für uns übrig. Das holen wir nach – versprochen!  

Immer eine Hand Wasser unterm Kiel – das wünscht Euch Euer Jochen Müller

Klönsnack in Berlin

Hier treffen sich Fahrensleute der Deutschen Seereederei Rostock

Heimathafen: 10179 Berlin

Liegeplatz z. Zt.: Märkisches Ufer 1 z

Heckradschlepper ex: "Jeseniky"


 19. KIB - im März 2009           Poloshirt-Ausgabe

Ein herzliches Ahoi allen Freunden der christlichen Seefahrt zu unserem Klönsnack in Berlin
am Montag den 30.03.2009

Liebe Seeleute,

Neuzugang Klaus Döbler staunte, wer von uns zu Hause alles einen „Klickkasten“ besitzt. Er selbst kaufte sich erst vor kurzem so ein modernes Spielzeug. Man muss nicht lange raten, was er beim ersten Aufruf der Seite google in die Suchmaschine eingab.
Wir freuen uns, wenn sich viele Seeleute so wieder finden.

Zum 19. KiB brachte Christa aus ihrer Kleiderkammer unsere neuen Uniformen mit.
Wie bei einer Oskarverleihung rief sie uns einzeln nach vorn, um das bestellte Polohemd vor versammelter Mannschaft anzuprobieren.
Alle waren zufrieden. Christa, das hast Du prima gemacht!
Beim anschließenden Fototermin an Deck versammelte sich die gesamte neu eingekleidete

KiB-Crew.  Seeleutetreffen in Berlin DSR Handelsflotte

Mr. Armbrust kann herrlich Geschichten aus seiner Backskiste erzählen - dieses Mal von seiner Zeit auf
MS Fritz Heckert
.

Es hieß damals, man müsse „ein Jahr und einen Tag“ auf ihr gefahren sein, um ein vollwertiger Seemann zu werden.

Kurz nach Auslaufen vor Reede Warnemünde löste der Alte das übliche Bootsmanöver aus. Alle Urlauber stürzten die schmalen Niedergänge nach oben, hinauf aufs Bootsdeck. Plötzlich rief jemand: „Frieda, ich hab den Fotoapparat vergessen!“ ... unvergesslich, was jetzt passierte!

Jeder weiß, wie schlecht der Dampfer auf Seegang reagierte. Wie ein Stehaufmännchen schüttelte er ununterbrochen die armen Urlauber hin und her. So trug es sich zu, dass manche Passagiere am Zielort gefragt wurden, ob sie neu aufgestiegen sind.

Die Besatzung kümmerte sich liebevoll um ihre „seekranken“ Urlauber.
Der Alte ließ die Fritz Heckert öfters extra über seichtes Wasser fahren, damit die Crew Seegras für ihre Seekuh ernten konnte. Diese wurde im Maschinenraum gehalten.
Leider war sie sehr menschenscheu. Die Urlauber bekamen sie nie zu Gesicht.
Dafür brachten die Maschinisten jeden Morgen frisch gemolkene lauwarme Milch hoch in die Messe.

Gegen 21:00 Uhr sprang plötzlich im Deckshaus ein Jockel an – der Handyklingelton von Michal Brodthagen.
Es gab Neuigkeiten. Der Termin für die Dampferfahrt steht fest:
   Samstag 09. Mai 2009.
Wir treffen uns im Museumshafen am Kai auf der Fischerinsel.
Auch wenn wir nicht wissen, wo das ist, um 10:00 Uhr läuft die „Anna“ aus!
Michael fährt uns nach - Stettin ! ! - zum „Eisbeinessen“ - Überfahrt 3 ½ Stunden!
Wir sollen gute Laune und viel Durst mitbringen. Ich glaube, da kann man sich auf unsere Crew verlassen.

Bis dahin – immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel wünscht euch
Euer Redakteur Jochen Müller  Backskisten Autor Seeleute DSR


20. KIB - im April 2009

Wir trafen uns am Montag, den 27.April ab 18:00 Uhr auf dem Heckradschlepper. Bei strahlendem Sonnenschein freuten wir uns auf den esrtenKlönsnack in diesem Jahr auf der Back.

Wie es war, seht ihr in der Bildergalerie: DSR-Seeleute / Seeleutetreffen / 20.KIB

Mr. Armbrust hat für mich in Vertretung auch einen Text zum Treffen geschrieben, ohne Kopie, direkt in die Weseite hinein. Leider war seine Mühe völlig umsonst. Der Text ist beim Abspeichern in die Fuhlbrass gelangt oder schwebt irgendwo auf Wolke 7 in der Musterrolle herum.Klönsnack für Seeleute in Berln DSR
Schade, schade! ... Norbert, wir lieben Dein HTML.

Euer Redakteur Jochen Müller

... und hier der gerettete Text von Wolke 7 – Autor Günther Armbrust:

Es war ein warmer und sonniger Tag, den man nur an Deck genießen konnte.
Entsprechend ausgebucht waren alle anderen Plätze auf dem Schiff.

Nach dem Essen (übrigens: die Kombüse ist zwar klein aber zaubert ein gutes und preiswertes Essen hervor) wurden wir von Norbert in unsere „Bordaufgaben“ eingewiesen. Es wurde alles mit Humor und den passenden Kommentaren versehen. Dampferfahrt für Seeleute der Handelsflotte

Wir besprachen noch die letzten organisatorischen Fragen zu unserer Dampferfahrt mit dem Eisbrecher Anna. Und kamen zu dem Ergebnis, dass jeder nur max. eine Person des Vertrauens (Ehefrau, Freundin, Lebensabschnittsgefährtin o.ä.) mit an Bord bringen kann.

Im weiteren Verlauf der Runde wurde ausgiebig über Bootsmanöver und über die verschiedenen Arten des Aussetzen eines Rettungsbootes gesprochen. Allen blieb aber eine Tatsache in Erinnerung, nämlich die, das man vom Rudern mit „Baumstämmen“ (auch Riemen genannt) Blasen an den Händen bekommt. Wir erfuhren aber auch etwas von dem Umgang mit den Rettungsanzügen aus der neueren Seefahrtszeit.

Die Zeit verging und die Nacht war lang und Kuttel Daddeldu ging heim zu Frau und Kind. (entlehnt an Ringelnatz)

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21. KIB - im Mai                         Dampferfahrt - 09.05.2009 

Wir trafen uns traditionell - 10 Minuten vor der Zeit - um 9.50 Uhr im Museeumshafen am Kai auf der Fischerinsel beim - Dampfeisbrecher "Anna"

 Abfahrt 10:00             Historischer Hafen Anleger Inselbrücke

Ankunft 13:00 - 13:30    Hohenschöpping

 Abfahrt 14:00 - 14:30  Hohenschöpping

Ankunft 17:00 - 18:00    Historischer Hafen

Wie es war, lest Ihr unter "Dampferfahrt"


Euer Redakteur Jochen Müller


22. KIB  -  im Juni

DSR Berufsbekleidung und Arbeitsgeräte

Wir trafen uns am Montag, den 29. Juni 2009 ab 18:00 an Bord unseres Heckradschleppers.

Alles weitere unter Ankündigungen

Ich traf mich mit Uwe an der S-Bahn. Am Bahnhof Jannowitzbrücke stieg vor uns ein DSR Seemann aus, Khakihemd, Elbsegler und Suez-Tasche. Benno aus Marzahn! Dass erste Mal dabei und gleich mit vorbildlich gelöster Hausaufgabe. Benno fuhr auf einigen Schiffen, auf denen ich auch fuhr. Wie sich später herausstellen sollte, haben wir beide das erste Lehrjahr gemeinsam verbracht. Als ich Benno ein paar ausgefallene Spitznamen, wie „Pickelhubert“ und „Zwergi“, von damals nannte, war es gewiss. Das erste Halbjahr wohnten wir zusammen in der Baracke - Internat Lessingstraße. Benno, Klasse VM 15, der Sportangler und ich, Klasse VM 12, der Mädchenfang beim nahegelegenen Schwesternwohnheim. Genau wie in Schoder's Tagebuch beschrieben, folgten im zweiten Halbjahr die zwei Reisen mit MS J.-G. Fichte nach Kuba und Kolumbien. Da haben sich wieder zwei Seeleute gefunden, welche sich sicher noch viel zu erzählen haben.

Noch vier weitere neue Seeleute fanden den Weg zum Deckshaus. Einige waren sogar extra aus Hamur angereist. Frau Heinrich verwechselte allerdings die Uferseite. Erst mit Handy und Zuwinken entdeckte sie unseren Schlepper. Der  Kümo­-Kapitän Zimmermann brachte eine Chiefmate - Uniform mit. Dann schrieb er uns mit seinen „hundert" Schiffen das Gangwaybuch voll. ;-))

Wachtel erschien in kompletter Takler-Montur, einschließlich selbstgebasteltem Taklergürtel. Peter Guba führte uns Mantel und Khakijacke aus den 60ern vor. Wunderbar, wie uns die alten Plätten noch passen. Und aus seiner Seemannskiste brachte Benno allerlei alten Papierkram mit, sogar einen vergilbten originalen Containerstauplan.

Klaus Döbler legte altes „vergoldetes" Stauer-Werkzeug auf die Back. Alte Effekten und Anstecker wurden herausgeholt, DSR-Bücher, Berufsnachweise, Festmacher, Spleißeisen und vieles mehr - für Jürgen Altmanns Idee „Museumsecke" viel Material.

Wachtel überraschte uns mit seinem neuen Amt als Purser. Und wer sein Klönsnack-Shirt nicht trug, bezahlte doppelt. So war auch Christa wieder gefragt - neue Seeleute an Bord, neue Aufträge für die BA-Kammer.

Zwanzig Seeleute zählte ich auf der Back. Klönsnack mit vielen Überraschungen und das bei schwülen 26 Grad Celsius. Gesnackt wurde über Zollverstecke und deren Auffindens nach Jahren. Das verrückteste Versteck, von dem ich erfuhr, mit Angelsehne in der Fuhlbrass versenkte WBS­-Flaschen. Was waren wir doch erfinderisch.

Ich hoffe, Euch gefallen meine VCD-Filmchen von der „Dampferfahrt danach“.
Üer eine Mail würde ich mich freuen.

Bis bald und immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel wünscht euch Eurer Redakteur Jochen


23. KIB  -  im Juli

Liebe Freunde der christlichen Seefahrt,

Montag war ein wunderschöner Abend.

Es fing schon gut an. Als ich am Schlepper ankam, hisste Peter Guba die DSR Flagge.
War fast wie früher, wenn man irgendwo im Hafen war und endlich die ersehnten Farben in der Flagge sah, man wusste, ich bin gleich wieder in der Bordfamilie angekommen.

Auf dem Weg zum Dampfer kam Benno mit Torsten Kladro im Schlepp. Er bereicherte nicht nur unsere Eisbär-Familie - auch seine Erzählungen passten gut zu unseren und ergänzten sie. Benno brachte wieder einige Materialien für unsere Historische Sammlung mit - darunter ein Rahmenkollektivvertrag von 1965 mit Ergänzungen bis 1969 mit.

Steffi Kirst schlug eine gemeinsame Waldpilzsammelaktion unter ihrer Anleitung vor:
- Interessenten also bei ihr melden -.

Noch neu kamen in unsere Runde Wolfgang Sack und Norbert Music. Norbert Music als Urberliner ist schon Mitglied im ehemaligen Typ IV Verein (jetzt Seeleute Rostock) und setzt sich aktiv für die Verholung der alten MS "Dresden" in den Stadthafen von Rostock ein, wo sie auch nach einstimmiger Meinung aller KiB Teilnehmer hingehört.
Viele haben schon für die Verholung gespendet - macht hier bitte alle mit.

Wolfgang Sack hat in Klaus Döbler einen Prima Gesprächspartner gefunden. Beide fuhren gemeinsam auf einem DSR Frachter und Klaus sah zum ersten Mal Bilder, die vor 40 Jahren von ihm gemacht wurden. Harr und Bartschnitt waren die gleichen wie früher - lediglich die Farbe änderte sich von schwarz auf silberblond.

Es war wieder ein prima Stimmung. Bordfotograf Günter schoss wieder kernige Fotos und wir konnten uns auf seinem mitgebrachten Laptop, nach eingebrochener Dunkelheit seine Bilder vom 22. KiB ansehen.

Unsere Anzeigenaktion in der Berliner Zeitung am letzten Wochenende brachte noch nicht das erhoffte Ergebnis. Wir werden am Freitag vor dem Septembertreffen im Berliner Kurier noch mal eine Anzeige aufgeben.

Auch unsere See-Frauen bekamen Verstärkung durch Doris Müller - ehemalige Oberstewardess. Sie brachte für unsere Tradi-Ecke einen Wimpel über 2222 Tage Fährverbindung Mukran - Kleipeda mit und eine entsprechende Medaille aus Meißner Porzellan.

Liebe Freunde, wir wollen auf unserer Homepage noch einen weiteren Reiter anbringen - unsere Besatzungsliste mit Rufzeichen, Postboje und den Zeiten und Schiffen auf denen der Einzelne gefahren ist.

Jeder sollte nach gründlichem Überlegen für sich entscheiden ob und wie er sich daran beteiligen möchte. Als Muster im Anhang als Excel Datei die Daten von Wachtel und mir. So werden wir beide uns präsentieren. Wer seine Telefonnummer oder E-Mail-Anschrift nicht preisgeben möchten kann sie weglassen oder wir geben die von mir an, oder, oder, oder.

Wer mitmachen möchte, trägt seine Daten in die Tabelle ein und sendet sie mir bitte zurück.

Ich freue mich schon auf unser Treffen am 31. August auf dem Schlepper, bis dahin "allet Jute" und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel wünscht

Jürgen Altmann

  hier noch zwei Ergänzungen unserer Teilnehmer :

1. Doris Müller:

"Kapitän Schickedanz legte großen Wert auf die Durchsetzung der Uniformordnung. Deshalb sollten die Frauen beim Landgang in Kuba auch Strümpfe tragen. Das wollten wir natürlich nicht. Also haben wir unsere Augenbrauenstifte genommen, haben damit an unseren Beinen einen Strich gezogen und sind mit diesen "unsichtbaren Strümpfen" sehr gut an Land gekommen."

2. Christa Roth:

"Bei komplizierten Fällen wurden auch Röntgenaufnahmen vom Kiefer usw. gemacht. In tropischen Gewässern war das allerdings ein Problem. Nicht das Aufnehmen und Film entwickeln, aber das Fixieren. Wenn die Temperaturen zu hoch waren, dann hatten wir ganze 3 Sekunden Zeit das Bild zu betrachten. Danach rutschte alles Fotosilber nach unten und wir hatten das blanke Stück Zelluloid in der Hand. Danach blieb uns nichts weiter übrig, als nach dem im Gedächtnis abgespeicherten Bild Zähne zu ziehen."




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24. KIB - im August

 

Am 31.08.09 trafen wir uns wieder im "Deckshaus", einem alten Schleppdampfer mitten in Berlin.

Die Sonne stand noch am Himmel und der Feierabend für die Leistungsträger begann.

Auch unsere Runde kam wieder zum klönen zusammen.

Christa lieferte die bestellten T-Shirts aus und alle waren bei der Anprobe mit dem entsprechenden Komentaren dabei.

Wir konnten auch eine Testversion des Berliner Solarschiffes sehen. Es zählt aber noch als Sportboot, denn um als Fahrgastschiff zu zählen, muß der Solarstrom u.a. auch für das Betreiben einer Feuerlöschanlage reichen. Aber daran wird gearbeitet und geforscht. 

Wir haben jedenfalls unseren Spass gehabt und freuen uns auf den 25.KIB (Klönsnack in Berlin)

 

 

 

 

 

 

 

Immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel –

Euer Jochen Müller  (i.V. Günther Armbrust)




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25. KIB - im September            

Die neue Schiffsglocke

28. September 2009. Unsere Klönsnackrunde ist immer schön. Jürgen erzählte uns, wie es einmal angefangen hatte - in seinem Büro, in ganz kleiner Runde. Und seit gut anderthalb Jahren treffen wir uns nun schon im Museumshafen. Für den Stammtisch brachte Jürgen eine Schiffsglocke mit, falls mal jemand etwas zu sagen hat. Diese entdeckte er durch Zufall in einem Discounter, da wo sich ein Einkauf immer lohnt. Jetzt möchte er noch die passende Gravur aufsetzen lassen.

Ich hatte meine versprochenen neuen Bücher mitgebracht – Geschichten aus der Backskiste - als Sammelband.
Ich konnte die Schiffsglocke ausprobieren – für eine kleine Leseprobe. Peter zeigte mir gleich einen Druckfehler auf dem Einband. Peinlich, peinlich! Da sitzt man wochenlang an diesem blöden Klickkasten, bis die Ehefrau vor Wut schäumt und letztendlich übersieht man doch ein paar Fehlerchen. Ich hoffe, ihr verzeiht mir.

Zweiter Glockenschlag! Norbert fragt an, ob noch jemand Filme von der alten DSR-Seefahrt besitzt. Arbeiten an Deck, in der Maschine oder auch von der Äquatortaufe. Das Fernsahen ist daran interessiert.

 Bitte bei Norbert melden.

In unserer Runde erzählte ich, dass es auf MS Görlitz / MS Gröditz traditionell achtern Feierabendbier gab.

Das hatte damals Bootsmann Siggi organisiert. Gelegentlich stellte er dabei auch ein Bier für den Klabautermann auf die Back. Er meinte dabei schmunzelnd, dass sei wichtig für Schiff und Besatzung. Egal ob Aberglaube oder nicht.

In meiner Backskiste gibt es eine Geschichte von einem Seetörn ohne Klabautermann. Wie ich nun erfuhr, war ich nicht der einzige Seemann, der solch eine Erfahrung machen musste. Einmal ein Unglück an Bord, der Klabautermann steigt ab und die Unfälle reißen nicht ab. Jürgen erzählte mir von solch eine Unglücksreise nach Afrika.

Alte Postkarten machten die Runde. Besonderes interessant, eine A5-Karte aus dem Jahre 1964 „Grüße von der Ostssee“ - darauf abgebildet: das Segelschulschiff „Wilhelm Pieck“, die „Fritz Heckert“,  die „Völkerfreundschaft“ und die Fähre „Saßnitz“.

Die Geschichte des Abends - betraf damals Benno und Peter. Beide waren auf Fährschiffen eingesetzt. Die Kinder werden in der Schule nach den Berufen ihrer Eltern gefragt:

„Meine Mama ist Erzieherin im Kindergarten und mein Papa ist Vollmatrose bei der Reichsbahn!“

Dann bis zum nächsten Mal – immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel –

 

das wünscht Euch Euer Redakteur

Jochen Müller

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

MS AKEN im Taifun DSR Seeleute in Berlin KiB

 

 

 

 

 

 

DSR Seeleute in Berlin KiB

 

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So war es
im Jahr 2008

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Typ IV Schiffsbilder

 

 

 

 

 

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26. KIB - im Oktober     Kino in der Messe

Mit dem Containerschiff MS Infinity im Taifun

(ex MS Aken - DSR)     MS Infinity im Taifun Seeleute überleben

Ein besonderer Klönsnack im Herbst 2009. Jürgen lud dazu auch unsere Ehefrauen ein. Wir freuten uns zahlreiche Neue in unserer Runde begrüßen zu können, u. a. ein weiterer Eisbär und ein „Chiefmate“ der S-Bahn, welcher sich peinlichst für seinen jetzigen Beruf bei uns entschuldigte.

Benno aus Marzahn zeigte uns in der Messe seinen angekündigten Film: „Mit MS Infinity im Taifun“,
eine private Dokumentation vom damaligen Funker des Schiffes.

Recht beeindruckend erklärt der Funker an einer Tafel die Situation auf See. Das Schiff befand sich auf der Fahrt zwischen Malaysia und Bangladesh. Am 2. Mai 1994 bildete sich westlich vor der Küste ein Taifun, welcher später das Schiff auf dem Nordkurs einzuholen drohte. Der Taifun zog später nordöstlich auf die Küste zu. Kurz vor Erreichen des Zielhafens in Bangladesh erfuhr die Besatzung, dass dieser auf Grund der Lage geschlossen hatte. Die Schiffe wurden zurück auf See geschickt, um den Taifun abzuwettern. MS Infinity wählte den Gegenkurs, um den Taifun direkt zu passieren.

Bestimmt jeder Seemann unter uns hat schon mal einen Sturm miterlebt. Aber was hier in den folgenden Szenen gezeigt wird, ist beeindruckend und erschütternd zugleich. Die beschriebene schwere „Kreuzsee“ ist kaum mit der Kamera wirklichkeitsnah festzuhalten. Die Messinstrumente dagegen zeigten uns, in was für einer gefährlichen Situation sich das Schiff befand. Der Taifun kam von backbord.  Steuerbords erreichte das Schiff eine Kränkung von 42 Grad. Die herkömmlich Beaufort-Sturmscala endet mit „Orkan“ bei der Stärke 12.
Der Funker erklärte, hätte man den Taifun nach dieser Scala weiter berechnet, käme man auf die Stärke 24.

Schiffsbilder vom Taifun
VIDEO HIER KLICK

Während der Taifunfahrt verlor das Schiff
cirka 60 Container. Besonders gefährlich, der äußerste Container vorn Backbord riss aus der Verankerung, wurde vom Sturm aufwärts gestellt und an die Brücke gedrückt.
Ein Fenster brach. Die hereindrückende Nässe ließ alle Instrumente zur Navigation ausfallen. Dazu Sicht gleich Null, Funkanlage ausgefallen – auch keine Kommunikation mehr -
nicht mal SOS hätte gegeben werden können.
Der Mast war bereits gebrochen, die Antenne verloren.

Die Bilder danach, nur eine Stunde später gedreht, sind erschütternd. Ich habe noch nie so viel Zerstörung, nur durch Wind und Wellen, an einem Schiff gesehen: abgerissene Winschen, geknickte Ladebäume, völlig in sich verkeilte Container, das Schanzkleid aufgerissen oder es fehlte ganz. Nicht eine der vielen Rettungsinseln befand sich mehr in den Halterungen. Überall an Deck lag gerissenes Tauwerk des geborstenen Ladegeschirrs umher. Es folgte ein Blick in die Farbenlast und in die Kammern. Harmlos gegenüber der Zerstörung an Deck.

Was soll ich sagen, meine Frau war begeistert. Was offen bleibt, ob MS Aken überhaupt eine Maschine besaß?
Erst als alles vorbei war, erwähnte der Funker kurz eine Maschinenanlage mit den Sätzen: „Maschine nach Taifunfahrt unklar! Maschine wird repariert!“
Nett gesagt! Aber wie sah es in der Stunde des Taifuns da unten aus?
Ich habe auf MS Lübbenau   MS Lübbenau im Sturm auf See

gesehen, wie sich der Amboss in der Werkstatt losriss und alles zu zerschlagen drohte. Ich hatte gehofft, das zum Abspann auch der Chief ein, zwei Sätze sagen darf.
Schade, wir Maschinisten wurden auch hier, wie so oft, schlicht vergessen. 
(J. Müller)

In der nach dem Film einsetzenden Diskussionsrunde wurde schnell klar das es hier viele offene Fragen für uns alte Seebären gab.
Mussten die Schäden wirklich so hoch sein. Wir hatten keine einzige Spannschraube an den Containern entdecket. Ebenso war das Ladegeschirr noch immer in Position der Schönwetterfahrt und nicht wie von uns, mehr oder minder sturmerprobten aber Taifununerfahrenen, gewohnt in Seefeststellung.

Horst Schure bestätigte die Gefährlichkeit der Taifunfahrten. Er hatte ein solches Erlebnis im Jahre 1962 mit einem Typ IV Schiff vor der Küste Chinas. In diesem Sturm sanken damals 124 Frachtschiffe aus aller Herren Länder. Unter anderem auch ein Pole und SU-Schiff mit denen sie vorher im chinesischen Hafen gemeinsam lagen und etliche Besatzungsmitglieder von dort persönlich kannten.

Abschließend zeigte uns Peter Guba noch einen Film über die Außerdienststellung des uns wohlbekannten Eisenbahnfährschiffes „Warnemünde“

MS Warnemünde Fährschiff
im Jahre 1994.
Danach unter italienischer Flagge im Mittelmeer bis es im Jahre 2004 in die Türkei zum Abriss kam. Somit konnte auch dieses auf einer Ostseewerft gebaute Schiff auf eine stolze Dienstzeit von 40 Jahren zurückblicken.

Wir waren uns alle einig, wir können uns bei den Schiffbauern der Mathias-Thesen-Werft in Wismar, der Warnow-Werft in Warnemünde und der Neptunwerft in Rostock bedanken, für die guten Hochseeschiffe die sie  gebaut hatten, waren sie doch wirklich für alle Wetter und jede See geeignet.

Gleiches gilt für die Motorenbauer der DMR in Rostock für Großdiesel, die uns durch jeden Sturm brachten, und uns auch in extremsten Taifunfahrten nicht im Stich ließen.  

(Jürgen Altmann)




DSR Seeleute in Berlin KiB

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27. KIB - am 30.11.2009

Viele fleißige Hände hatten zu Hause in der eigenen Küche, Weihnachtsnaschereien hergestellt.

Wir hatten auf der Back.....

 


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