|
Zur See, mit der MS J.G.Fichte |
Am Freitag den 06.11.2009 verstarb der ehemalige Chief des MS J.G.Fichte - aus der DDR Fersehserie - Zur See " Günter Naumann. Günter wurde 83 Jahre alt. Quelle:weltmeer9521  und als Erinnerung den Leinwanddruck im Shop 
Was haben wir da mitgefiebert, mitgelitten und gelacht. Eine der schönsten Serien des DDR Fernsehens.
"ZUR SEE" jetzt hier auf DVD bestellen Vieles wird dort in einer Art und Weise dargestellt, die uns an alte Zeiten erinnern lässt, in denen zugegebener Weise nicht alles schlecht/gut war. Vor allem der große Personenkreis der selbst zur See gefahren ist, so wie wir, wird mit vielen weinenden Augen an diese Zeiten (ge-)denken. In der Serie Zur See geht es um die "Abenteuer" und Probleme der Besatzung des Frachtschiffes "MS-Fichte" auf See. Im ersten Teil hatte die Hauptmaschine bei Sturm auf hoher See einen Kolbenklemmer, so dass der Kolben ausgebaut werden mußte. Es kommt zu gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen dem Kapitän, der eine höhere Geschwindigkeit angeordnet hat und dem Chief. In neun Folgen wurde Episoden des Alltages und die Herausforderungen auf einem Handelsschiff der DDR-Handelsflotte der DSR erzählt. Auch Probleme des langen Zusammenlebens auf engem Raum wurden angesprochen. Zwischen 1974 und 1976 wurde die Serie auf dem Motorschiff J.G. Fichte gedreht. Das Schiff gehörte zur Handelsflotte der DDR der DSR. • Drehbuch: Eva Stein • Regie: Wolfgang Luderer o Horst Drinda (Kapitän Carsten) o Günter Naumann (Chief Paul Weyer) o Wilfried Pucher (Chief mate) o Jürgen Zartmann (Bootsmann) o Günter Schubert (Thomas) o Willi Schrade (Willi) o Bernd Storch (Koch) ZUR SEE, die 9 Folgen 1. Die Bewährung 2. Die Hochzeitsüberraschung 3. Der Ladungsbrand 4. Die Kollision 5. Ruf an Rügen-Radio 6. Zwei Briefe 7. Lotse an Bord 8. Die Verhandlung 9. Zwei Kapitäne Der Rundfunk Berlin-Brandenburg ist gemeinsam mit dem Mitteldeutschen Rundfunk und dem Norddeutschen Rundfunk im Zuge der deutschen Wiedervereinigung, nach Auflösung des Fernsehens der DDR Rechtsnachfolger des Programmvermögens des DDR-Fernsehens geworden. Also auch der Serie " ZUR SEE " |