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DSR Reederei Seeleute Schiffsbilder
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Tuesday, 21. September 2021
   
 Herzlich willkommen!

Wer einmal zur See gefahren ist, denkt oft zurück.
Ja, ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie es war. Und Du?
Viele Tage auf See sind da in Erinnerung. Häufig ist es schwer alte Bekannte wieder zu treffen.
Hier können Sie sich in unsere Musterrolle Online eintragen, so dass Sie, die ehemaligen oder aktiven Seeleute, mit jeweils anderen Seeleuten der verschiedensten Schiffe in Verbindung treten können.

In folgende Musterrollen können Sie sich eintragen:
 
 
DSR Musterrolle VEB Deutfracht / Seereederei Rostock (1952 bis 1998) lesen  ]
 
Marine Musterrolle Marine (1945 bis jetzt) lesen  ]
 
Fischfang Musterrolle Fischfang (1945 bis jetzt) lesen  ]
 
Binnenschiffer Musterrolle Binnenschiffer  (1945 bis jetzt) lesen  ]
 
Alle Reedereien Musterrolle außer DSR  (1945 bis jetzt) lesen  ]

146.Klönsnack Ankergeschichten der Seeleute

146. Klönsnack

Ankergeschichten


Ein gutes Dutzend Seeleute, verteilt auf zwei Backs, saß wieder bei schönem Wetter vor dem Marinehaus.

Wie immer wurden zunächst in individuellen Gesprächen allgemeine Neuigkeiten ausgetauscht, in dieser unruhigen Zeit kein Wunder.

Da ist es schon wichtig, dass der Grund unseres Treffens nicht verloren geht – Klönsnack mit Erinnerungen an unser Seemannsleben. Aber auch diesmal fehlte es nicht an einer Initialzündung: Karl-Heinz, Henning und ich wussten amüsante Geschichten über das Ankern zu erzählen, wie z.B. einer vergaß, die Ankerkette im Kettenkasten anzuschäckeln, und nach dem Kommando „Laß´ fallen Anker” pflichtschuldigst zu melden wusste: „Letztes Glied auslaufend passiert!”. Alles blamable Vorkommnisse für gewisse Seeleute…

Aber wie immer löste eine Episode die andere ab, und da wir u.a. als „Stocker” zusammensaßen, tauschte man sich etwa über den bangen Zustand aus, wenn beim starken Stampfen des Schiffs die Maschine durchzugehen drohte, aber man alles im Griff behielt. Auch so erinnerten wir uns alte Typ-4-Fahrer an die beeinträchtigten Lebens- und Arbeitsbedingungen an Bord insbesondere in den Tropen, wenn im Maschinenraum 50-60 °Celsius herrschten, es eine Klimaanlage auf dem Schiff noch nicht gab und man sich bei dem Höllenlärm nur Watte in die Ohren stopfen konnte.

Andere wieder erzählten Erlenbisse bei ihren ersten Landgängen im Westen, die Reeperbahn eingeschlossen. „Hör´auf Deine Frau, gehe nicht in die Königinbar…”

Ich selbst wusste von meinem als Ingenieuroffiziersschüler befohlenen Dienst auf der „Wilhelm Pieck“ zu berichten, die zeitweise als Schulschiff den Seestreitkräften zugeordnet wurde.

So verging die Zeit dieses Klönsnacks wieder wie im Fluge, von dem Wachtel zusammenfassend einzuschätzen wusste: „Wir haben über Gott und die Welt geredet“…

Unser Aufenthalt im Marinehaus war natürlich wieder angenehm, weil Michas Stewardessen uns alte Dampferhalunken liebevoll und aufmerksam bewirteten.

Nun hoffen wir, dass sich bei den nächsten Treffen wieder manch früherer Teilnehmer einfindet.


Damit ahoi!

Euer Boris


 
Unser 145. Klönsnack der Seefahrt vom Feinsten

145. KiB

Klönsnack vom Feinsten…

So konnte man seit langem wieder ausnahmslos echten Seemannssnack ausmachen.

Draußen vorm Marinehaus saßen wir an zwei Backs bei wunderschönem Wetter und wie immer von seinem Chef und der Stewardess gut betreut und versorgt.

An meiner Back gab eine Story nach der anderen den Ton an. So schilderte Bernd eindrucksvoll seinen Fischfangtörn am Nordkap, verbunden mit ausgiebig gefolgten Erfahrungsaustausch zum Segeln. Und erst unser King Wolfgang: Man bot ihm doch einmal in Saigon aus Freude über den Sieg eine Kalaschnikow und einen Militärhelm als Geschenk an, und der Vietnamese war verwundert, dass das so nicht ging. Auch wusste Wolfgang von einem seiner Altvorderen zu berichten, der seinerzeit auf der PEKING auch um das Kap Hoorn fuhr, was ihn ehrfürchtig erschauderte, als er selbst um diese Ecke bog. Auch Karl-Heinz und unser Fotograf Peter und ich selbst hingen in unseren Erinnerungen als Linksrumfahrer Richtung Fernost fest, wobei wir in unseren Erzählungen aber nicht weiter als nach Port Saïd, dem Kanal und das Rote Meer kamen. Waren es doch die vielen Erlebnisse mit langfingrigen Festmachern, dem Haiangeln oder den Oberdecks als Bratpfannen. Wir kamen auch wieder einmal auf die Versenkung der MAGDEBURG in der Themse zu sprechen, wozu Peter als Zeitzeuge etliche unbekannte Details zu berichten wusste.

Auch an der anderen Back ging es hoch her, was durch Anwesenheit von Peter, John und anderen kein Wunder war (John betätigte sich wieder als Verkäufer seines wunderschönen Buches Zehntausend Meilen von zuhaus: Ein DDR-Seemann erzählt).

Aber es gab auch noch andere klönsnackinterne Informationen. Unser Chief Mate Henning vermerkte, dass er bisher 15 Teilnehmer für die ANNA-Fahrt am 28.August auf dem Schirm hat, wobei Wachtel noch einige aus seinem Kollegenkreis anheuern will. Über die Zahlungsmodalitäten für die Fahrt werden noch alle per E-Mail von Henning unterrichtet. Für die Wandertour am 19.August haben sich ca. 7 Teilnehmer angemeldet. Hierbei wurden auch schon die Mitfahrgelegenheiten ins Schlaubetal geklärt.

Und noch ein Höhepunkt des Abends: Wachtel überreichte jedem Anwesenden ein A 4-großes Foto „Zur Erinnerung an den 144. Klönsnack in Berlin” in echtem Seemannsflair. Vielen Dank!

Na dann ahoi bis zu nächsten Mal!

Euer Boris


 
144. Klönsnack Seeleute treffen sich wieder

144. Klönsnack in Berlin


Nichts konnte bei dem Regenwetter die Stimmung trüben – nach langer Zeit wieder ein Treffen unserer Seeleute!

Im Marinehaus trudelten schließlich 13 Kameraden ein, wunderbar.

Wie immer gut bewirtet, hatte man miteinander viel zu erzählen. Bernd brachte den maritimen Büchernachlass von unserem verstorbenen Freund Günther Armbrust mit, etwa 20 Exemplare aus allen Schifffahrtbereichen, vorwiegend Kriegsmarine. Wer wollte, konnte sich kostenlos bedienen (jedoch gab es für einen kleinen Obolus keine Einwände). Die Bücher werden sicher bei den nächsten KiB wieder zur Verfügung stehen.

John gab eine interessante Information über das Zustandekommen seines Buches „Zehntausend Meilen von zuhaus”, das er übrigens in mitgebrachten Exemplaren zum Verkauf anbot.

Im Laufe des Abends mit vielen erzählten Geschichten aus der einstiegen Seefahrerzeit gab es auch Vorschläge für die Gestaltung künftiger Treffen. So ist unser „Brummi” wiederum bereit, am 19. August die Wanderung im Schlaubetal zu organisieren; hierzu wird gebeten, dass sich Interessenten bei unserem Chief Mate Henning melden.

Nachdem Michas „ANNA” wieder in Fahrt ist, wurde festgelegt, den nächsten Törn am 28. August, 10.00 Uhr, in der Rummelsburger Bucht an der Anlegestelle der Reederei Grimm & Lindecke zu starten. Interessenten bitte melden.

Schließlich kam noch die Idee auf, zu Ehren von Günther DSR Seefahrer sein Seemannsgrab nahe Warnemünde aufzusuchen. Hierzu wäre eine eintägige Fahrt nach Warnemünde zu organisieren. Interessenten melden sich wiederum bei Henning.

Einen rührenden Höhepunkt des Abends bereitete Marinehauschef Micha:

In ehrendem Andenken an Günther nahmen wir stehenderweise den gespendeten Köm mit dem Lied „Auf einem Seemannsgrab…” im Hintergrund zu uns. Nochmals Dank!

Nun hoffen wir auf ein gesundes Wiedersehen im Juli – ohne Pandemie?


Euer Boris



 
Klaus Döbler-Niemand ist fort, den man liebt und schätzt

 Der Mensch, den wir liebten, ist nicht mehr da, wo er war,
aber überall, wo wir sind und seiner gedenken.

Unse langjähriger Freund, Seemann, Kollege, Redakteur, Unterstützer, und Kamerad

Klaus Döbler

hat seine letzte Reise angetreten.

 Als mit einer der Ersten hat er bei allen Treffen erheblich beigetragen, dass eine Super Stimmung war. Was haben wir mit ihm mit gefiebert, mitgelitten und gelacht. 

        
Vogtland    Vogtland  
 
 
Nun sind die 2 besten Klönsnacker, Seeleute und Freunde wieder vereint.
 

Es war eine schöne Zeit mit dir.

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern.
Tot ist nur, wer vergessen wird. Du wirst von uns nicht vergessen.

22.KIB DSR Seeleute

 


 
Anfrage Steckenpferd-Bewegung der DSR

Liebe Seefaht-Fans,

 

ich bin freie Autorin und recherchiere gerade für eine TV-Dokumentation zur Steckenpferd-Bewegung in der DDR.

Es ging dabei um die Erwirtschaftung von zusätzlichen Devisen, um Ende der 1950er Jahre Schiffe für die Handelsflotte der DDR aus dem westlichen Ausland zu erwerben.

Namensgeber für diese Initiative war der VEB Steckenpferd mit Sitz in Radebeul. In kurzer Zeit schlossen sich viele Betriebe der DDR dieser Initiative an. Ich habe bisher eher spärliche und eher nur allgemeine Informationen dazu gefunden. Können Sie mir weiterhelfen?

Gibt es Menschen, die aus dieser Zeit berichten können? Die vielleicht sogar auf einem der betreffenden Schiffe (Steckenpferd, Kap Argon, Stubbenkammer, Stolteraa, Schwarzheide, Lützkendorf, Rositz alles DSR Schiffe) mitgefahren sind? Die alte Zeitdokumente zur Verfügung stellen könnten? Oder die einfach Tipps zur weiteren Recherche haben?

Mir ist bewußt, dass es schon lange her ist, aber vielleicht sind in Ihren Reihen ja Enthusiasten, die sich mit dem Thema schon mal

beschäftigt haben und weiterhelfen können... Ich würde mich sehr freuen.

 

Viele Grüße aus Erfurt von

BEATE TYRON

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Schiffsbilder verschiedener Reedereien auch DSR als Leinwanddruck

Schiffsbilder verschiedener Reedereien könnt Ihr als Schiffbild Leinwanddruck hier bestellen.

Mitte März wurde das bestellte Gemälde des MS Rostock als Schiffsbild, in Empfang genommen. Dies ist ein Schiffbild der DSR Reederei und als Erinnerung an diese Frachtschiffreise.

Hier können Seeleute ihr Schiffsbild bestellen.  Schiffsbilder für Seeleute im Shop bestellen


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