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DSR Reederei Seeleute Schiffsbilder
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Friday, 21. January 2022
   
 Herzlich willkommen!

Wer einmal zur See gefahren ist, denkt oft zurück.
Ja, ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie es war. Und Du?
Viele Tage auf See sind da in Erinnerung. Häufig ist es schwer alte Bekannte wieder zu treffen.
Hier können Sie sich in unsere Musterrolle Online eintragen, so dass Sie, die ehemaligen oder aktiven Seeleute, mit jeweils anderen Seeleuten der verschiedensten Schiffe in Verbindung treten können.

In folgende Musterrollen können Sie sich eintragen:
 
 
DSR Musterrolle VEB Deutfracht / Seereederei Rostock (1952 bis 1998) lesen  ]
 
Marine Musterrolle Marine (1945 bis jetzt) lesen  ]
 
Fischfang Musterrolle Fischfang (1945 bis jetzt) lesen  ]
 
Binnenschiffer Musterrolle Binnenschiffer  (1945 bis jetzt) lesen  ]
 
Alle Reedereien Musterrolle außer DSR  (1945 bis jetzt) lesen  ]

149 Klönsnack

149. Klönsnack

Seemannsweihnacht im Marinehaus!

Zum Jahresende trafen sich traditionell 16 2G-geimpfte Seeleute im Kapitänszimmer bei knackigem Kaminfeuer.

Untereinander hatte man wieder viel zu erzählen, ob es der Austausch über das Zustandekommen der Seemannsrenten war oder Wolfgang anschaulich über seinen mit Bernd gemeinsam erlebten Segeltörn auf einem 150 m²-Segelkreuzer berichtete.

Unser Marinehauschef Micha ließ es sich nicht nehmen, uns zu begrüßen und uns herzlich dafür zu danken, dass wir mit unseren Klönsnacks wesentlich dazu beitragen, in der schwierigen Zeit seine Gaststätte durchzubringen. Wegen diesem und organisatorischem Erfordernis bat er nochmals darum, unsere jeweilige Teilnehmerzahl rechtzeitig anzugeben. Mit einer Köm-Runde wünschte er uns alles Gute.

Einen überraschenden Höhepunkt bereitete unser Jens. Er verteilte gemeinsam mit Hartmut und Henning für jeden Anwesenden einen Geschenkbeutel mit einem jeweils passenden T-Shirt, vorn aufgedruckt das Emblem der DSR und auf dem Rücken mit der Aufschrift „SEELEUTE KLÖNSNACK IN BERLIN”. Dazu Aufkleber für das Auto „KLÖNSNACK IN BERLIN, DSR, SEEMANN AUF REISE” und einen hübschen Blechanstecker mit der Aufschrift „KIB IM MARINEHAUS”. Jeder nahm sein Geschenk mit großem Dank entgegen. Toll, Jens!

Brummi unterbreitete den Vorschlag, im April wiederum eine gemeinsame Wanderung zur Blütezeit der Adonisröschen nach Lebus an der Oder zu machen.Für eine anschließende Stärkung würde sich das Lebuser Anglerheim oder ein polnisches Restaurant in Slubice anbieten. Pitt regte einen Trip nach Warnemünde mit Übernachtung an,welcher auch als Gedenkfahrt an unsere, von uns gegangenen, Freunde gedacht wäre.Das sollte alles im Januar besprochen werden.

Wolfgang ist so weit, dass er Filme über seine Weltreise vorführen kann.

Nochmalige Köm-Runde und ein neues Gemeinschaftsfoto unseres Klönsnacks ließen unseren Jahresabschluss nicht langweilig werden.

In diesem Sinne allen Seeleuten hier und auf See ein friedliches Weihnachten und unbedingt ein gesundes Neues Jahr wünscht Euch

Euer Boris.


 
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148. Klönsnack im maritimem Ambiente

148. Klönsnack

Kapitän? Nein Matrose, genauer Vollmatrose der Handelsschifffahrt, Bereich Deck. Elf Jahre auf Schiffen der DSR, Deutfracht/Seereederei Rostock gefahren, war ich in einigen Teilen der Welt unterwegs…”.

So ein Textauszug aus dem Buch unseres neuen Crewmitglieds Klaus-Dieter „Nicht nur rechtsrum… ein Matrose erzählt”.

Herzlich willkommen bei unserem Klönsnack, Klaus-Dieter!

Wie immer gab es zwischen den 13 Seeleuten wieder viel zu erzählen. So von Peter, der angesichts des Bildes von der „Royal Louise” an der Wand des heute von uns belegten Kapitänszimmers im Marinehaus ins Schwärmen kam und von seiner Beteiligung an Restaurationsarbeiten der ehemaligen britischen Miniaturfregatte von 1832 (heute am Liegeplatz beim Verein Seglerhaus am Wannsee) erzählte.

Ein diesmal beliebter Erinnerungsaustausch drehte sich um toll-dreiste Geschichten anwesender ehemaliger „Rechtsrumfahrer”, die so manche Story von ihren Aufenthalten in Klaipeda, Riga usw. erzählten. Insbesondere Bernd erinnerte sich an Törns auf Schleppern und ich selbst berichtete zum Erstaunen der Zuhörer, dass ich in meiner Diplomarbeit den Rücktransport ausgebrannter Kernbrennstoffkassetten u. a. per Schiff der DSR untersuchte.

Pitt bemühte sich wiederum, organisatorische Hinweise zum Gänseessen am 12.November zu geben.

Damit nicht genug: Anlässlich seines 59. Geburtstags beorderte er eine Lage auf unsere Back. Nochmals auf dein Wohl und ahoi!

Unglaublich aber wahr, unser Fährenkapitän Bernd spendierte wegen

50(!)jährigem Dienstjubiläum ebenfalls eine Runde.


So verging unser Klönen und Snacken wieder wie im Fluge. Wir freuen uns auf unsere Jahresendfeier am 24. November.


Bis dahin uns allen alles Gute.

Euer Boris


 
147. Klönsnack im Marinehaus

147. Klönsnack

Man öffnete für uns die Matrosenstube im Marinehaus…

So saßen wir 15 Seeleute in maritimem Ambiente zusammen, um wie immer über „dies und dat” zu klönen.

Peter wusste Vergnügliches von seiner Teilnahme am DSR-Seeleutetreffen in Reinsberg zu berichten und wie immer übertrafen sich die ollen Seebären John und Co. mit allen möglichen Geschichten über gestern und heute.


Aber auch Bernd und ich kamen, angeregt durch aktuelle Verlautbarungen, auf das Thema Minenräumen zu sprechen, das wir in unserer Dienstzeit bei der Volkspolizei-See bzw. der Volksmarine erlebten. Da erinnerten wir uns an manche gefährliche Episode. Und auch die damalige Räumtechnik mit Scherdrachengeräten, „Rabatzbojen”, Kabelfernräumgeräten kam ins Gedächtnis zurück. Wie auch immer, wir leisteten damals unseren Beitrag für sichere Seewege in der der Ostsee, ganz zuerst für die Schwedenfähre.


Man unterhielt sich auch über jüngere Besuche in und um Laboe, in immerwährendes Thema angesichts der hohen Bedeutung für alle deutschen Seefahrer damals und jetzt, natürlich die Geschichten um U 96 eingeschlossen.


Auch unsere „Kellerkinder“, u. a. Henning, kamen zu Wort mit der Schilderung der unvergessenen damaligen Arbeitsbedingungen in der Maschine: In tropischen Gewässern um die 50° C bei einem Lärmpegel von 120 dB bei voller Fahrt voraus, Gehörschutz gab es nicht, jeder stopfte sich Watte in die Ohren und nichts auf oder um das Schiff war kühler als 30°C. Ist das der Grund, dass manche Ehefrau später zu Hause fragte, „Du hörst wohl wieder schwer? ...” (der eine oder andere muss diese Frage bis heute mit „ja” beantworten).


Brummi” ließ verlauten, dass er ein Gänseessen in der „Ragower Mühle” im Schlaubetal an einem Donnerstag im November/Dezember organisieren kann.

Die behagliche Atmosphäre, die ausgezeichnete ländliche Küche mit Fisch- und Wildspezialitäten und die liebevolle familiäre Betreuung machen den Besuch der Ragower Mühle zu einem besonderen Erlebnis. Der Biergarten wird von den Gästen besonders geschätzt, ein Grund aus dem das Restaurant als eines der beliebtesten Landgasthöfe in Deutschland ausgezeichnet wurde. Aus der Webseite).

Nun wird darum gebeten, dass sich Interessenten bei Henning melden, weil auf eine verbindliche Vorbestellung entsprechend Anzahl der Teilnehmer bestanden wird (voraussichtl. 25.- € pro Gast).

Wie Hartmut berichtete, gab es bei der Essenbestellung auf der ANNA-Fahrt Differenzen, so dass dringlich darauf verwiesen wurde, sich bei zugesagter Teilnahme an die Bedingungen zu halten.


Insgesamt hatten wir wieder einen schönen Abend und freuen uns auf das nächste Klönen und Snacken.


Ahoi, Euer Boris


 
THOMAS MÜNTZER
Moin Seelüüd! Weiß jemand etwas von allgemein nicht bekannten Reisen nach Mittel- oder gar Südamerika unserer ollen "Thomas Müntzer" mit diesem 3Z-2T-Gegenkolbenmotor von DOXFORD (immerhin 2.400 PS) und sogar Dampfgeneratoren als Hilfsmaschinen Ende der 1960er bzw. 1970? Ich habe einen Kontakt mit einem damaligen Maschinesen der "Brandenstein" des NDL, der irgendwie DDR-like glaubwürdig von einem Zusammentreffen mit Seeleuten unseres Schiffs in Chile erzählt, jedoch aus seiner Erinnerung heraus. (Zu faul zum Suchen nach Seefahrtsbüchern und nach Briefen aus der Zeit.) Er fragte mich, "kann das sein?"
Mir stellten sich später die Fragen, womöglich war unser Frachter auf eine so geheime Mission nach Chile geschickt worden, über die alle Beteiligten zu absolutem Stillschweigen auf Lebenszeit verdonnert wurden? Ja, sogar Schiffsdokumente nicht entsprechend den Gepflogenheiten geführt wurden? Was wäre mit einer Passage des PCs, die doch nicht klammheimlich ablaufen kann? Oder etwa doch? Hatte man etwa ein mögliches Exil von SED-Funktionären vorbereitet? Oder welchen dubiosen Geschäften ging man hier nach? Oder ist hier doch Fantasie im Spiel? ...
Bin gespannt wie ein Katapult auf eure Reaktionen! - VG, Andreas

 
146.Klönsnack Ankergeschichten der Seeleute

146. Klönsnack

Ankergeschichten


Ein gutes Dutzend Seeleute, verteilt auf zwei Backs, saß wieder bei schönem Wetter vor dem Marinehaus.

Wie immer wurden zunächst in individuellen Gesprächen allgemeine Neuigkeiten ausgetauscht, in dieser unruhigen Zeit kein Wunder.

Da ist es schon wichtig, dass der Grund unseres Treffens nicht verloren geht – Klönsnack mit Erinnerungen an unser Seemannsleben. Aber auch diesmal fehlte es nicht an einer Initialzündung: Karl-Heinz, Henning und ich wussten amüsante Geschichten über das Ankern zu erzählen, wie z.B. einer vergaß, die Ankerkette im Kettenkasten anzuschäckeln, und nach dem Kommando „Laß´ fallen Anker” pflichtschuldigst zu melden wusste: „Letztes Glied auslaufend passiert!”. Alles blamable Vorkommnisse für gewisse Seeleute…

Aber wie immer löste eine Episode die andere ab, und da wir u.a. als „Stocker” zusammensaßen, tauschte man sich etwa über den bangen Zustand aus, wenn beim starken Stampfen des Schiffs die Maschine durchzugehen drohte, aber man alles im Griff behielt. Auch so erinnerten wir uns alte Typ-4-Fahrer an die beeinträchtigten Lebens- und Arbeitsbedingungen an Bord insbesondere in den Tropen, wenn im Maschinenraum 50-60 °Celsius herrschten, es eine Klimaanlage auf dem Schiff noch nicht gab und man sich bei dem Höllenlärm nur Watte in die Ohren stopfen konnte.

Andere wieder erzählten Erlenbisse bei ihren ersten Landgängen im Westen, die Reeperbahn eingeschlossen. „Hör´auf Deine Frau, gehe nicht in die Königinbar…”

Ich selbst wusste von meinem als Ingenieuroffiziersschüler befohlenen Dienst auf der „Wilhelm Pieck“ zu berichten, die zeitweise als Schulschiff den Seestreitkräften zugeordnet wurde.

So verging die Zeit dieses Klönsnacks wieder wie im Fluge, von dem Wachtel zusammenfassend einzuschätzen wusste: „Wir haben über Gott und die Welt geredet“…

Unser Aufenthalt im Marinehaus war natürlich wieder angenehm, weil Michas Stewardessen uns alte Dampferhalunken liebevoll und aufmerksam bewirteten.

Nun hoffen wir, dass sich bei den nächsten Treffen wieder manch früherer Teilnehmer einfindet.


Damit ahoi!

Euer Boris


 

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