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Monday, 26. August 2019
   
Conny

 
eine Frachtschiff Weltreise 2.Woche - 05/04/2010 20:55 eine Weltreise mit dem Frachtschiff
2.Woche




Mittwoch, 26.05.2010
Kurz nach 7.00 Uhr werden wir vom Agenten zum Ausflug abgeholt. An der Rundreise durch Israel nehmen der Kapitän, der 2. Ing, zwei Philipinos, Norbert und wir drei Frauen teil. Zuerst besuchen wir in Nazareth die Verkündungskirche Basilika, wo Maria die bevorstehende jungfräuliche Geburt erwartete. Dort verbrachte Jesus mit Josef und Maria seine Kindheit.
Die Verkündungskirche wurde um diesen Ort herum gebaut. Es ist schon sehr beeindruckend. Jedes Land hat einen kleinen Beitrag an der Basilika geleistet.

Wir fahren weiter nach Kana in Galilaea. Dort besuchen wir die Hochzeitskirche. In Kana hat Jesus sein erstes Wunder vollbrachte, indem er Wasser zu Wein bei einem Hochzeitfest verwandelte. Das riesengroße Steingefäß wird in der Kirche aufbewahrt.
Was auffällt ist, daß Israel, ausgenommen der Touristenstätten, sehr schmutzig ist. Auf dem Weg zum Bus liegt der Müll ueberall auf den Straßen.

Unser nächster Stopp ist am See auf Galilaea. Der See wird von dem Jordanfluss gespeist und liegt 220 Meter unter dem Meeresspiegel. Er bildet das Kreuz für die vier umliegenden vier Länder: Libanon, Syrien, Jordanien und Israel.

Gegen Mittag erreichen wir den Ort wo sich Jesus taufen lies. Man konnte beobachten wie stark gläubige Reisegruppen aus verschiedenen Ländern mit den Füßen im Fluß Jordan einen Gottesdienst abhielten. Das Wasser wurde in mitgebrachten Flaschen für die Familienangehörigen mitgenommen. Mit den Füßen gingen wir auch ins Wasser.

Am Nachmittag stand noch Jerusalem auf dem Plan. Auf den Weg dorthin kann man sehen wie sich die Vegetation Israels in das Wüstengebiet verändert. Dort leben noch 30 % der Beduinen in zusammengeschusterte n Baracken. Als erstes besuchen wir in Jerusalem die Todesangstbasilika und das Grab der Jungfrau Maria. Von da aus kann man die goldene Kuppel des Felsendomes hinter der Stadtmauer gut sehen. In der Altstadt von Jerusalem, die durch die angrenzenden Stadtmauer aus den 16.Jahrhundert vom neuen Jerusalem abgegrenzt ist, besichtigen wir die Klagemauer. Frauen und Maenner haben einen separaten Bereich, wobei der Bereich fuer die Maenner dreimal so gross ist wie der Bereich der Frauen. Es faellt auf das die Frauen sich an der Mauer draengen muessen. Man kann im Freien aber Drinnen beten. Im Innenbereich fuer die Maenner befindet sich ausserdem eine grosse Bibliothek. Auf dem Weg zur Heiligen Grabeskirche durchqueren wir den in der Altstadt befindlichen Basar. In der Grabeskirche befindet sich das Grab von Jesus. An diesem Ort ist Jesus gekreuzigt worden.

Um 20.30 Uhr kehren wir von der Zeitreise an Bord zurück.
Um 22.00 Uhr findet noch eine Verholung der "Zim Ontario" statt.

Auf dem jetzigen Liegeplatz sind die Gantries zum Beladen der Container zu klein. Es sollen bis zu 7 Container ab Lukendeckel übereinander verladen werden. Das Schiff muß zwei Liegeplätze zurück. Haifa hat den größten Hafen in Israel. Wir nutzen die einmalige Gelegenheit, daß sich Fußgänger hier frei auf dem Hafengelände bewegen dürfen und beobachten die Umsetzung des Schiffes von der Pier aus. Das ganze Manöver dauert ungefähr eine Stunde. Nun kann das Schiff endlich richtig beladen werden.


Donnerstag, 27.05.2010
Wir frühstücken zeitig, da wir uns noch vor dem Auslaufen die "Hängenden Gärten", die am Berghang des Karmelberges liegen, anschauen wollen. Das Landgangsende wurde auf 14.00 Uhr festgelegt, da wahrscheinlich das Auslaufen um 16.00 Uhr sein soll. Per Anhalter kommen wir auch schnell zum Gate 5 (Ausgang des Hafens).

Am unteren Eingang angekommen werden wir von einem deutschsprachigen Wachmann belehrt, daß in den Gärten nicht geraucht, nicht gegessen und Kaugummi kauen verboten ist. Auf dem Marmor darf man sich nicht darauf setzen. Als nächstes teilt er uns mit,
daß wir nur bis zum ersten Balkon gelangen können, weiter geht es hier nicht. Wenn wir uns den Schrein des Bab ansehen wollen, müßten wir bis zum Mitteltor. Von dort aus könnten wir diesen besichtigen. Ansonsten finden Führungen in Russisch und Englisch, von dem oberen Eingang nach unten durch die Gärten, statt.

Nachdem wir uns den kleinen unteren Ausschnitt mit dem in Marmor eingelassenen Wasserfall angeschaut hatten, erklimmen wir den schon bekannten verdreckten Weg parallel zu den Gärten bis zum Mitteltor. Ein netter deutschsprechender Wachmann wies uns wieder in die Verbote ein und informierte uns wie wir mit den Bus zum obigen Eingang des Gartens kommen. Wir schauten uns den mit Leinen verhangenen Schrein des Babs an, wo der Vorläufer des Religionsstifters der Bahai, seine letzte Ruhestätte gefunden hat.

Der Linienbus bringt uns auf die Spitze des Karmelberges. Hier befindet sich der obere Eingang. Wir nehmen an der russischen Führung teil. Die Reiseführerin leitet die Gruppe nur die Hauptgänge in den terrassenförmig angelegten Gärten herab. Man bekommt nicht die Möglichkeit sich die Gärten, die sich noch weiter nach außen verlaufen, anzusehen. Nach 45 Minuten ist man die 700 Stufen bis zum, uns bekannten Mitteltor, heruntergestiegen. Dort endet die Führung. Man muss sich fragen für was dieser Aufwand der Pflege der wunderschönen angelegten Gärten betrieben wird, wenn diese der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht wird. Die Touristenbusse werden oben angekarrt, damit die Touristen von obersten Balkon einen Blick in die darunterliegen Gärten werfen können.

Wir laufen wieder den uns bekannten Weg, machen noch in der unter den Garten anliegende deutschen Kolonie Rast, bevor wir wieder in den Hafen zurück kehren wollen. Am Hafentor zeigen wir unsere Showpässe. Nach zirka 5 Minuten teilt uns die Dame von der Kontrolle mit, daß erst eine Überprüfung durchgeführt werden muß. Nach weiteren 5 Minuten Kontrolle der Fingerabdrücke. Dann endlich dürfen wir passieren. Diesmal haben wir kein Glück per Anhalter und wir laufen die 4 Kilometer bis zum Schiff. Von weiten können wir schon sehen, daß das Schiff noch nicht voll beladen ist.

Das Beladen dauert noch bis 22.00 Uhr. Die Passagiere werden über die Lautsprecheranlage zu den Kapitänsoffices gerufen. Dort nehmen zwei Damen von uns eine Gesichtskontrolle um sicher zu gehen, daß wir auch an Bord sind. Unsere Showpässe werden von ihnen anschließend zerrissen. Kurz nach 23.00 Uhr verlassen wir Haifa.


Freitag, 28.05.2010
Nach dem Auslaufen hat das Schiff Kurs Richtung Griechenland eingeschlagen. Da wir verspätet in Haifa ausgelaufen sind, fährt das Schiff auf 100 % Leistung. Mit 23 Knoten fahren wir über das Mittelmeer. Heute ist draußen nur eine Windstärke zwischen 3 und 4, aber durch die Geschwindigkeit herrscht eine starke Brise an Bord. Das Schiff ist ein Jahr alt, und wie immer beginnen oder sind die Mängel schon sichtbar. Der Chief und der Schiffsmechaniker müssen mehrfache Begründungen verfassen wenn Ersatzteile bestellt werden. In der Hoffnung daß diese in Genua mit an Bord kommen. Dort wird das Schiff immer ausgerüstet.

Schweröl gebunkert wurden in Haifa 2.300 Tonnen. In Tarragona werden dann nochmals 1.000 Tonnen gebunkert um bis nach Hong Kong zu kommen. Am Tag werden 100 Tonnen zum Betreiben des Schiffes benötigt. Der Chief hatte gestern ausgerechnet, daß man damit zu Hause 33 Jahre heizen könnte.

Am Nachmittag haben wir Generalarm (Probealarm). Bei einer neuen Besatzung ist es Pflicht den Alarm durchzuführen. Da in Haifa 8 Mann der Besatzung gewechselt haben und wir 3 Passagiere plus die Azubiene, sind wir weit über der 25 % Grenze. Die Musterrolle weist 21 Mann aus (ohne Passagiere). Die Neuen an Bord bekommen normal eine ausführliche Einweisung zu den Westen, Rettungsinseln und eine Einweisung der Rettungsboote.

Norbert hat den Chief mit in die Maschine begleitet. Nachdem sie gestern Abend über die Fehlerursache der nicht richtig laufenden Klimaanlage debattiert haben, wollten sie sich heute gemeinsam auf die Fehlersuche machen. Die beiden Männer verzichteten auf das Abendbrot, da sie noch immer mit der Klimaanlage beschäftigt sind. Später läuft die Klimaanlage mit 70 % Leistung wieder. Die hundert prozentige Leistung will der Chief wie sein polnischer Vorgänger, mit einer dazwischen gesteckten Münze erreichen.

Am Abend sitzen wir noch im Freizeitraum der Offiziere (Kapitän, Chief, 2. Ing., Schiffsmechaniker, Azubiene und wir 3 Passagiere) bei einem gemütlichen Feierabendbier zusammen. In später Stunde wird zu alten Seemannsliedern, wie die von Hans Albers mit getrillert.

Weiter 3. Woche
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