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Friday, 23. August 2019
   
Rolf G.

 
In Casablanca - 15/04/2008 15:03 In Casablanca

Mussten mal wider zu törnen, der zweite Dieselaggregat, der beim Löschen und Laden mit dem Ladegeschirr an Bord, benötigt wird überholt. Sollen übermorgen gegen Nachmittag in Casablanca ein Laufen
Axel von der Hundewache und ich von der Zweiten Wache, sind dabei, die Ein- und Auslassventile der Zylinderköpfe ein Schleifen,
Einschleifen mit Schleifpaste, erst Grobe, dann Feine.
„Axel war’ste schon mal in Casablanca“, meinte ich, er nickte. „Kenns’te Wilmas Dödel Bar“, schüttelte mit dem Kopf, „nöö“. „Musste unbedingt mal mit Kommen“, meinte ich, trifft da zwar keine Weiber, die dich abschleppen,
Der Puff befindet sich auch hier wie in den anderen „Kanaker“ Häfen in der Medina
Die finstere, von vielen Seeleuten angesteuerte Bar, liegt in der Altstadt, in einer alten Kaschemme im obersten Stockwerk.
Wilma, ca. sechzig Jahre alt, fast zahnlos mit krächzender Stimme, konnte ihr Heimat Österreich nicht verleugnen, wenn sie sprach. Wenn sie sprach, die Seeleute ansprach.
“ Na Seemann wo kommst du her“, nannte er sein Heimatland nannte, griff sie unter die klapprige Theke und stellte einen Gummipenis auf den Tisch
Gummipenis, in allen Größen: Kleine, Dünne, Große Dicke.
Gelächter, witzige obszöne Äußerungen, machten ihre Runde.
Der Aufgang zu der Kneipe führt über eine, alte Wendeltreppe.
Aus Holz. Holz knarrte die Dielen abgetreten, wenn sie hoch kamen, um zu trinken und zu quatschen.
In der Ecke eine alte Musikbox mit abgedroschen Liedern, in allen Sprachen. Neben dem Tresen ist eine Tür, dahinter der lange Gang, der an einer Tür, die ins Freie auf das Flachdach des Nebengebäudes führt endet an diesem Gang befinden sich die Toiletten.
Toiletten, zuviel genannt, an der Wand eine Blechrinne zum urinieren, ein Plumpsklo, gesprungenes, ecklich schimmerndes Porzellan, Klopapierrolle mit Bindfaden an einem Nagel hängend.
Wieder kommt ein Seemann, schon ziemlich voll, als ihm Wilma den, ihrer Meinung nach passenden Gummipenis vor ihn stellt, rastet er aus,
Rastete aus, schmeißt den Gummipenis in die Ecke, räumt mit dem Ellenbogen, den Tresen ab.
Wilma schreit, einige springen auf, packen ihn, der Kerl wehrt sich es entwickelt sich Gerangel, Wilma ruft die Polizei. Nun rastet er ganz aus packt die Musikbox, schleudert sie in Richtung Treppe.
Polternd verkeilte sie sich in der Treppe. Dann rennt er in den Gang, rennt ihn bis zum Ende, will weiter, doch die Tür ist verschlossen,, zerrte an der Klinke, läuft zurück, nimmt Anlauf, springt gegen die Tür, tritt zu, Holz splitterte, die Tür fällt aus den Angeln, Rennen, Springen aufs Flachdach Endstation.
Endstation in Wilmas Dödelbar, nächste Station der Knast,
Zelle mit mehreren Gefangenen, verfilzte Matratzen, auf dem Steinboden.Rausch ausschlafen,
Warten auf Kapitän, zum Auslösen,
Zwei Monatsheuern Strafe und die Kosten für die Reparaturen.
Nach dieser Keilerei haben wir die Schnauze voll, und hauen ab, Axel hat Hunger und meint“ sollen wir noch irgend, wo etwas essen“. Axel hat immer Kohldampf, holt sich an Bord dauernd Nachschlag, und speckert ewig in der Kombüse rum, um etwas Essbares ab zu stauben.“ Ja, können wir“ meinte ich“, als wir die Kaschemme verlassen hatten. Ich zeige auf ein altes flaches Gebäude „ da hinten ist ein Restaurant, kein feudales, lass uns da mal hingehen“ Gesagt, getan wir latschen da hin, treten ein und setzen uns.
„Muss mal schell auf Toilette“ meinte ich, erhebe mich und frage den Kellner „wo, geht’s zu den Toiletten“ er schaut mich an. Kann wohl kein deutsch, neuer Anlauf “wher Lavatory“. Er zeigt in die Richtung. Musste den Raum lassen, betrete einen Gang, links eine Mauer rechts die Küche am Ende die Toiletten. Dach aus Stroh, Strohmatten auf Holzbalken, blicke nach oben, traue meinen Augen nicht. Hängen da auf einer Leine „Dachasen“, enthäutet, große, kleine Katzen. Mein Magen dreht sich, brauchte nicht mehr pinkeln, drehe mich um und laufe zu Axel, „ wenn du Katzenfleisch fressen willst, dann tu es, ich nicht. Lass uns gehen“ wir hauten ab.
Der Storkeeper will Sonntags immer ein Ei, schön weich gekocht.
Immer Sonntags ist sein Eiertag, wenn er die Wochen zählt, meint er noch drei mal Eier, dann sind wir wieder im Hafen,
Eier waren aber knapp an Bord, und wenn der Koch sie verarbeitete, nie Sonntags. Das ärgert den Storkeeper.
Er ärgert sich über den Koch, warum nicht Sonntags,
„Ich will Sonntags Eier ,“ beschwert er sich beim Koch. Wenn du Sonntags auf See Eier haben willst, muss du dir Hühner zulegen du Ochse“ mault ihn der Koch an. „ Du kannst mich mal..,“ Mault er zurück, und schiebt ab.
Keine schlechte Idee, wenn wir in Djibuti sind, gehe ich auf den Markt und kaufe mir drei Hühner, will mal den Zimmermann fragen ob er mir einen Hühnerstall baut,
„Hühnerstall soll ich dir bauen hast du einen Lattenschuss, wo für“ meinte der Zimmermann“.
„Hab keinen Lattenschuss, Kauf mir in Djibuti drei Hühner, will Sonntags Eier haben, Bau mir bitte einen Hühnerstall.
Im Hafen angekommen, geht er an Land, hatte seinen Koffer aus dem Store geholt.
Koffer des Dunkymann, ein alter großer Pappkarton, in dem Bananen verpackt werden, an gepinselt mit Farbe, schimmerte immer noch durch die Aufschrift „Ciquillta „und das Bild einer Banane. Pilgert zum Markt, und kauft die Hühner.
Der Zimmermann steht in seiner Werkstatt vorne unter der Back und baut den Verschlag für die Hühner, und denkt wieder „oh .Man oh, Mann, ist der bescheuert, will Hühner züchten“
Der Bootsmann sieht ihn, kommt aus dem Kabelgatt,“ Hey Zimmermann was wird das wenn’s fertig ist“, der Zimmermann erwidert“ halt dich fest, der bekloppte Storkeeper ist an Land kauft sich Hühner, will selber Eier züchten“. Darauf der Bootsmann,“ wenn das mal gut geht, stell dir vor da ist nen Hahn dabei, dann das Gehkrähe“.
Bepackt mit dem Karton, und einem Plastiksack mit Hühnerfutter trabt er los, denkt, “ ob die Morgen schon legen, erreicht das Schiff, läuft zur Back, hört nicht wie sie rufen „ hei was schleppst du da dann denn, wo wisst du hin“. Der Hühnerstall ist fertig „ danke Zimmermann, was kriegste dafür, Hallo Bootsmann, jetzt gibst bald Eier“, und will die Hühner umpacken. „ Nicht so schell, erst Richtfest feiern, geh zum Steward . hohle Schluck und Bier, wollen Richtfest feiern“. Er trabt nach mittschiffs und besorgt es,
Nun begießen sie den neuen Hühnerstall. Der Bootsmann, dass Schlitzauge besorgt sich heimlich einen Dosendeckel, dreht ihn um und schüttet etwas von dem Korn darauf, öffnet den Deckel vom Karton, nimmt die Hühner raus und lässt sie vom Deckel lecken. Der Alkohol zeigt seine Wirkung, ein Huhn nach dem anderen legen sich zur Seite und strecken alle vier von sich. Der Storkeeper sieht das und jammert „ meine Hühner , meine Hühner“, meint der Bootsmann“ ist nicht schlimm, sind von dem Korn besoffen, die werden wieder wach, leg sie mal in Stall und lass sie Schlafen .Nach jeder Wache schleicht der Bootsmann nach vorne zum Hühnerstall. Die oben auf der Brücke sehen das und fragen sich“ warum läuft der Storkeeper dauernd zur Back“, antwortet einer, „der Bootsmann hat berichtet der Storkeeper besucht seine Hühner“. Ungläubiges Staunen“ was ist, was sucht der da, der hat da vorne einen Hühnerstall“ so ein Schmarren, das kann nur einer labern der nicht alle Tassen im Schrank hat.
„Stunden um Stunden vergehen, schon drei Tage auf See immer noch kein Ei, kann doch nicht angehen“ der Storkeeper wird ungeduldig, ist traurig, „der Bootsmann meint zum Zimmermann,“ müssen uns was einfallen lassen, das kann so nicht weitergehen“ Gesagt getan, sie formten aus Gips zwei schöne Eier und legten sie in den Hühnerstall.
Aufgeregt, läuft der Storkeeper zum Koch in den Händen drei Eier.
Eier endlich legen sie, geh jetzt zum Koch frage Ihn ob ich die mir braten kann. Den Koch hatte man eingeweiht, musste sich das Lachen verkneifen, als der Storkeeper eilig außer sich vor Freude die Kombüse betritt.“ Koch meine Hühner haben gelegt möchte sie braten, gib mir bitte mir eine Pfanne und etwas Fett.
Jetzt muss es passieren sagt sich der Koch, das Fett ist in der Pfanne geschmolzen, jetzt muss er die Eier anschlagen.
Das Drama beginnt, anschlagen eines Eies kein Problem, kein Problem wenn es nicht aus Gips wäre. Das merkte auch der Storkeeper , rennt aus der Kombüse laut schreiend „ ihr Idioten ,ihr Idioten, habt mich alle verarscht. Rennt zum Hühnerstall packt sich ein Huhn nach dem anderen, dreht ihnen die Gurgel um und schmeißt sie über Bord ins Meer
Die Dusche von oben
„Heini weist du wie viel Liter Wasser in eine Piddeltüte (Kondom), passt“,“ wo her soll ich das denn Wissen“ meinte er.
Heini hat die Idee, dieses mal zu testen“ weist du was, ich Hab noch so eine irgend wo rum fliegen,, gehen aufs Brückendeck füllen Wasser rein und werfen sie aus der Nock aufs Deck, wird schön knallen“ Gesagt getan, wir gehen los, Ausgerüstet mit einem Trichter und vollem Wassereimer. Angekommen füllten wir ihn, ist gar nicht so einfach.
„Heini, wir müssen erst mal den Trichter da rein bekommen, pass auf dass er nicht reist“ sage ich, Heini lacht und meint“ Habe Erfahrung mit Piddeltüten, so nun sitzt der Trichter richtig, kipp Wasser rein, schön sinnig. Langsam füllt er sich, bis es eine pralle Blase ist. „ Oben zubinden meint“ Hein, und gib mir nen Bänzel. Anheben, Anheben, langsam, langsam, wir tragen den Ballon zum Schanzkleid. Legen ihn auf den Rand der Brüstung.“ Nun vorsichtig an Heben, und anstoßen der Ballon fällt herunter,
Fällt herunter.
Kapitän Seidenfuß war auf dem Weg zum Vorschiff, Gedanken an was, egal. Trat aus dem überdachten Gang. Der Käpten Klein und pummelig mit Glatze,
Der Ballon klatscht auf, klatscht auf die Glatze des Kapitäns, ein Knall, ein schockierter Kapitän, geschockt, durchnässt. Heini und ich hauen ab, haben Muffensausen, in der Hoffnung dass diese keiner gesehen hat.Laufen dem Bootsmann in die Arme, der meint“ warum so eilig, ist was passiert“.
Heini außer Atmen“ keucht der Alte, so ne Scheiße“, und berichtet ihm von unserer Aktion. „Ach du dickes Ei, dass gibt Ärger“.
Er hatte recht, es gab fürchterlichen Ärger, kamen gerade noch am fristlosen Sack vorbei.
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